Trinkverhalten

Man trinkt im Sport nicht um den Durst zu löschen, sondern um die Leistungsfähigkeit zu erhalten
 

Trinken ist lebensnotwendig. Wie stark der Mensch von den kostbaren Naß abhängig ist, beweist die Tatsache, daß er nur wenige Tage ohne Flüssigkeit auskommen kann.

Warum gerade Flüssigkeit für den Sportler so wichtig ist, läßt sich leicht erklären: Der Mensch besteht zum größten Teil aus Wasser. Bei einem Körpergewicht von 70 Kilogramm sind das beim Erwachsenen etwa 42 Liter Wasser.

Angefangen vom Blut bis zur Haut, alles muß mit Flüssigkeit versorgt werden. Das Blut würde beispielsweise bei Wassermangel dickflüssig werden und könnte weniger Sauerstoff transportieren. Mit Wasser als Vermittler werden die Nähr- und Wirkstoffe zu den einzelnen Organen und Muskelzellen befördert.

 Trinken bevor der Durst kommt


Der Wasser- und Mineralstoffgehalt wird über das Durstgefühl und durch Ausscheidung über die Niere im Gleichgewicht gehalten.

Durch sportliche Tätigkeiten kann die Wasserabgabe über Schweiß und Atmung stark zunehmen. Nicht nur für den Leistungssportler, auch für den Freizeitsportler ist wesentlich, den Flüssigkeitshaushalt rasch zu ersetzen. Schon bei einen Verlust von 2% des Körpergewichtes - das sind bei 60kg Körpergewicht nur 1,2 Liter - ist die Ausdauerleistungsfähigkeit deutlich vermindert. Bei einen Verlust von 4% leidet bereits die Kraftleistung. Ab 5% treten schwerwiegende physiologische Veränderungen auf (Herzfrequenzänderungen, Müdigkeit, Apathie, Muskelkrämpfe usw. )

Bei mittlerer Trainingsintensität verliert der Körper etwa 0,5 bis 1,0 Liter Schweiß pro Stunde, bei intensiven Belastungen bis zu 3 Liter pro Stunde. Der Schweiß enthält neben Wasser auch Mineralstoffe und Spurenelemente, die zur Aufrechterhaltung einer ausgeglichenen Wasserbilanz unbedingt notwendig sind. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß gut trainierte Sportler mehr schwitzen als untrainierte. 
Gleichzeitig ist der Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen im Schweiß von Freizeitsportlern höher als im Schweiß von „Profis".

Mehr über die Notwendigkeit über Trinken:
vor, während und nach dem Sport


Entscheidend ist die Zusammensetzung der enthaltenen Mineralstoffe Spurenelemente, Kohlenhydrate und Vitamine. 

Zwar sind die Mineralstoffe - die wegen ihrer elektrischen Ladung auch Elektrolyte genannt werden können - sehr kleine Teilchen, doch nicht einmal sie können ohne weiteres die Darmschleimhaut durchdringen.
Zum Teil können sie nur mit Hilfe aktiver Transportvorgänge in die Blutbahn abgegeben werden. Darüber hinaus sind zum Beispiel die wichtigen Elektrolyte CALCIUM und MAGNESIUM auf denselben Transport- mechanismus angewiesen, so daß die Anwesenheit des einen notwendigerweise die Aufnahme des anderen beeinflußt. 

Deshalb ist auf eine ausgewogene Zufuhr dieser Mineralstoffe zu achten.

Anforderungen an ein Sportgetränk


Die Minimumanforderungen an ein Sportgetränk lassen sich auf folgenden Nenner bringen: 
Es soll möglichst wenig Chlorid und möglichst viel Magnesium enthalten. 
Ein Getränk, das vor und nach der sportlichen Tätigkeit getrunken wird, sollte einen hohen Kaliumgehalt aufweisen. Bei längeren Belastungen von über einer Stunde sind abgestimmte Mengen an Kohlenhydrate in Form von Traubenzucker, oder Maltodextrin erforderlich. Ein zusätzlicher Vitamingehalt insbesondere von den Vitaminen der B-Gruppe und Vitamin-C ist positiv.

Sinnvoll ist es, die Speicher an Mineralstoffen, Spurenelementen und Kohlenhydraten vor der sportlichen Belastung zu füllen, und nach dem Sport wieder zügig (innerhalb von 12 bis 14 Stunden) auszugleichen. Hier kann der FitLike Regeneration-Drink einen wertvollen Beitrag zur Verkürzung der Regenerationsphase leisten.

FitLike Regenerations-Drink MMG , in der 360g Dose für 6 Liter fertiges Getränk, mit den wichtigen Mineralstoff EISEN und ZINK. (für verbesserten Sauerstofftransport, steigert die Widerstandskraft und beugt Erschöpfungszuständen vor) 

Eine noch so gute Ernährung am Aktionstag kann Ernährungsfehler in den Wochen vorher nicht ausgleichen. Es genügt zum Beispiel nicht, nur während eines Wettkampfes Elektrolytgetränke zu sich zu nehmen, sondern es sollte die ganze Woche über geschehen, um mit gefüllte Depots den Wettkampf zu beginnen. Auch sind am Aktionstag selbst Ernährungsexperimente fehl am Platz. Hier sollten nur Produkte eingesetzt werden, die in der Trainingsphase ausprobiert werden. Nicht selten führen ungewohnte Getränke in Verbund mit Nervosität und Wettkampfstreß zu Magenverstimmung und Unwohlsein
Wichtige Trinktips für Sportler

  • Nicht nur in den Wettkampfpausen oder nach dem Training Flüssigkeit „tanken", sondern über den Tag verteilt zur täglichen Nahrungsaufnahme mindestens 2 Liter. Bei hohen Temperaturen oder starken Belastungen das Doppelte.
     
  • Die letzte Flüssigkeitszufuhr sollte 15 bis 30 Minuten vor Beginn der Sportlichen Tätigkeit liegen und die Menge von 0,1 bis 0,2 Liter nicht wesentlich überschreiten
     .
  • Flüssigkeit und Mineralstoffe gemeinsam aufnehmen. Reines Wasser wird vom Organismus schnell wieder ausgeschieden. Wasser kann nur mit Mineralstoffen im Körper gehalten werden. Wird sehr schnell eine größere Menge Wasser ohne entsprechende Mineralstoffe aufgenommen, kann es zusätzlich zu Übelkeit und Erbrechen kommen.
     
  • Trinke nie kalt und schon gar nicht eiskalt. Bedenke, daß Du bei Sportlichen Aktivitäten bis zu 40°C Körpertemperatur erreichen kannst. Es wäre ein Schock für die Organe, was nicht immer ohne Folgen bleibt.
     
  • Trinke auch während der Woche immer mal wieder, was Du beim Wettkampf trinkst. Der Körper muß sich daran gewöhnen, sonst könnte er gegenteilig reagieren.
     
  • Trinke im Sport auch, wenn Du keinen Durst hast. Denn wenn erst das Durstgefühl aufkommt, ist das Blut schon oft eingedickt und die Leistungsfähigkeit von Organen und Muskeln eingeschränkt

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Siehe auch Aktiv Trinken (...)